HomeHome

 ·  SOUTH AFRICA  · BOTSWANA ·  NAMIBIA ·  LESOTHO ·  ZIMBABWE ·  ZAMBIA  ·  MALAWI  · 

SÜD AFRIKA 1

Deutscher TextD
To the maps
To Tour 1Tour 1
To Tour 3Tour 2
Tour 3

To the MapsMap
ThanksThanks
ContactLinks
TipsTipps
ContactContact


 ·SOUTH AFRICA 1
 ·SOUTH AFRICA 2
 ·SOUTH AFRICA 3

 ·BOTSWANA 1
 ·BOTSWANA 2

 ·NAMIBIA 
 ·LESOTHO
 ·ZIMBABWE
 ·ZAMBIA
 ·MALAWI


2002 SOUTH AFRICA
...a little closer

2004 BACK IN AFRICA 








































HomeHome

To Tour 1Tour 1
To Tour 3Tour 2
Tour 3

To the MapsMap
ThanksThanks
ContactLinks
TipsTipps
ContactContact


Last Update:
Letzte Aktualisierung:
MAY 2004

 ·ZURÜCK ZUR FOTO SEITE
 
·
 ·

Unsere letzte Reise von 45 000 km begann in Westville, Süd Afrika.
Angekommen sind wir im Dezember 1997 & es hat nicht lange gebraucht, bis wir ein Fahrzeug gefunden haben.

Ein 1984 Ex-Militär ADE Landrover mit einem hervorhangenden Motor der sich anhörte wie ein Traktor, für einen ganz akzeptablen Preis. Selbstverständlich hat es viel harte Arbeit & mehrere Kisten vom guten "Castle Bier" gekostet um ihn herzurichten, während Peter schnell dabei eine Menge brauchbarer Südafrikanischer Hinterhof-Ausdrucke gemeistert hat!
Aber es blieb uns keine andere Wahl, weil ein höheres Fahrzeug-Preis-Niveau nicht einkalkuliert war.

Bald war der Landy soweit ausgerüstet und umgewandelt in eine "mean survival machine," komplett mit allen Notwendigkeiten.
Wasser- & Dieselkanister, Gitter an den Fenstern, Ersatzteile wie Reifen, Batterie, Federn, Stoßdämpfer und alles mögliche, alles was man braucht für Pampaerforschung & das Überleben in der Wüste & Bush, alles außer dem ?Minus 40?-Kühlschrank. Das war auch nicht in unserem Budget, außerdem war kein Fleckchen Platz mehr übrig nicht mal für eine Kühlbox.
Wir hatten 80 l Wasser & 80 l Diesel auf Reserve & 90 l Diesel im Tank.

Peter verbrachte die ersten Wochen entweder unter dem Landy, von oben bis unten mit Öl & Schmiere bedeckt oder schwingte die Schweißmaschine oben auf dem Dach, während ich die zweitrangigen Artikel sowie Essensvorrat, Medizin und alles was man für Mosquito-Kriegsführung braucht, zusammensammelte.

Ich versuchte mich auch über Visa, Fahrzeugeinfuhrkosten, Gesundheitsvorschriften und allen möglichen unvermeidbaren Papierkram schlauer zu machen.

Ganz typisch für unserer Reiserei hatten wir wieder mal keine konkreten Pläne. Jeden Tag gab es einen neuen, also wurde es nie langweilig.
Endlich hatten wir beide genug von den Vorbereitungen, denn es gibt kein Ende, und wir beschlossen, die Südküste hinunter zu fahren in Richtung Kapstadt.

Wir fuhren durch die wunderschöne grün behügelteTranskei, ein ex-afrikanisches Homeland.... wir packten die Flüsse zwischen dem Großen Kei und die Chalumna Region bis zur Mündung des großen Fish river... wir überquerten die Pässe von Van Staaden, Tradouws, Montago & Outeniekwa... und erforschten das Hinterland von Calizdorp bis zu Barrydale während wir versuchten immer auf den Pisten ab von Teerstrassen zu bleiben.

Wir erreichten den südlichsten Punk Afrikas & verbrachten eine sternenklare Nacht in den Dünen.
Ein paar Tage für Sehenswürdigkeiten, Besichtigungen & Landrover-Wartung haben mit der Freundin Jenè aus Rondebosch verbracht.
Nordwärts durch Namaqaland in Richtung Namibia wurde die Landschaft immer trockener und offener, die Menschen weniger und die Vegetation spärlicher.

Wir überquerten den Orange river bei Violsdriff nach Namibia hinein und nach den ersten 100 km Inland begann der Pistenzauber.....
To the Top
TOP

©opyright , designed and produced 1999 by Julia Miller,
Dipl. Graphic Designer
 

Email to the Webmaster